ueber-mich
Thersa Scholze by Jeanne Degraa
GEBURTSJAHR

1980

WOHNORT

Köln

KÖRPERGRÖSSE

162cm

FÜHRERSCHEIN

Klasse B

SPRACHE(N)

Deutsch – Muttersprache, Englisch – fließend, Französich – Grundkenntnisse

WOHNMÖGLICHKEITEN

Potsdam

SPIELALTER

25 – 38 Jahre

AUSBILDUNG

Schulabschluss: Abitur
Ausbildung: Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig

AUSZEICHNUNGEN

1998
Telestar „Förderpreis als beste Nachwuchsschauspielerin“ für die Rolle der Anna Kolmaar in “Der letzte Zeuge”
2007
Nominiert für den Grimmepreis für “Zwei Engel für Amor”

aktuelles

AKTUELLES

18.04.2018

Im Interview über das deutsche Fernsehen und Heimatgefühle

„Da hinken wir den Amis hinterher“

Theresa Scholze bezeichnet sich selbst als Naturliebhaberin und Familienmensch. Da kam die Rolle in „Daheim in den Bergen“ wie gerufen.

Theresa Scholze über Heimatgefühle, den Mangel an Actionformaten im deutschen Fernsehen und familiäre Ratschläge bei der Berufswahl.

Theresa Scholze sagte einmal, dass sie gerne mehr physische Rollen spielen möchte. Dieser Wunsch ist nicht in Erfüllung gegangen, schließlich gibt es im deutschen Fernsehen ja kaum Genreproduktionen, wie sie selbst konstatiert. Für die Naturliebhaberin, die in ihrer Kindheit viel Zeit auf dem Land verbracht hat, dennoch kein Grund, traurig zu sein. Dramen und Romanzen kann sie nämlich auch ganz gut – sogar sehr gut. Die 38-Jährige entstammt einer Schauspielerfamilie und kam bereits als Kind mit den darstellenden Künsten in Berührung. Mittlerweile hat sich Theresa Scholze als Charakterdarstellerin auf dem deutschsprachigen TV-Markt etabliert, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Auch im ARD-Zweiteiler „Daheim in den Bergen“ (Freitag, 4. und 11. Mai, jeweils um 20.15 Uhr) ist sie Teil eines größeren Ensembles und überzeugt als Anwältin, die in die Heimat zurückkehrt, um Vater und Schwester juristisch zu unterstützen. Was sie als Familienmensch an der Rolle besonders gereizt hat, erzählt sie im Interview.

nordbuzz: In „Daheim in den Bergen“ wird die von Ihnen gespielte Figur Anwältin, um ihrer Familie zu helfen. Glauben Sie, der Werdegang einer Person wird auch im wahren Leben von der Familie beeinflusst?

Theresa Scholze: Ja, das glaube ich. Lisa, meine Film-Figur, ist Anwältin geworden, um einen alten Familienstreit aus dem Weg zu räumen. Wenn man es genau nimmt, hätte sie eigentlich auf der Alm bleiben müssen, um dort ihrer Familie zu helfen. Aber ich glaube, dass das im Leben oft so ist. Dass Kinder den Beruf der Eltern ergreifen, weil sie sich da so gut auskennen. Bei Schauspielern sind oft die Eltern Künstler, bei Rechtsanwälten studieren die Kinder Jura. Ist ja nichts Schlechtes.

nordbuzz: Wie war das bei Ihnen? War es Ihr Entschluss, Schauspieler zu werden, oder gab es den Ratschlag durch die Familie?

Scholze: Geraten wurde mir das definitiv nicht. Als Schauspielerkind ist es am Theater natürlich üblich, dass die Kinder schon als Statisten eingesetzt werden. Ist auch praktisch für die Eltern, dann haben sie den Nachwuchs direkt während der Arbeit bei sich. Dadurch hatte ich schon Schauspielluft geschnuppert, und ich war auch in der Theatergruppe. In der Pubertät habe ich mir dann aber selbst die Frage gestellt, ob ich das nur mache, weil meine Eltern das tun. Dann habe ich ein Jahr lang überhaupt kein Theater gemacht und war stattdessen im Reitklub. Nach der Schule habe ich auch erst mal ein Semester Psychologie studiert. Um dann festzustellen, dass es wohl doch mein Wunsch ist, Schauspielerin zu werden. Was auf der Hand lag, lag nun mal auf der Hand.

nordbuzz: Geboren sind Sie im Altenburger Land in Thüringen. Jetzt haben Sie im Allgäu auf dem Land gedreht – kam Ihnen das bekannt vor, oder war das etwas gänzlich Neues?

Scholze: In der Kindheit habe ich viel Zeit auf dem Land verbracht. Aber das Allgäu ist wieder etwas komplett Anderes. Man hat nirgends ein Großstadtfeeling. Es ist viel ruhiger, man hat das Gefühl, die Zeit sei stehen geblieben. Die Menschen leben sehr viel mehr im Einklang mit der Natur.

nordbuzz: Was tun Sie, um zu entspannen?

Scholze: Die Natur ist wahnsinnig wichtig für mich. Ich liebe es, in den Park zu gehen. Oder ich gehe joggen. Ich mag das, wenn die Vögel zwitschern und die Natur erwacht. Da gibt mir sehr viel. Ich bin ein sehr naturaffiner Mensch.

nordbuzz: Sie sagten einmal, dass Sie gerne mehr körperbetonte Actionrollen spielen möchten. Das hat nicht ganz geklappt, wenn sich Ihre bisherigen Rollen ansieht. Woran liegt’s?

Scholze: Im deutschen Fernsehen haben wir nicht so viele Actionsachen. Im Grunde genommen gibt’s nur „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“, und da sind hauptsächlich die Autos wichtig. Es wird in Deutschland in diesem Bereich nicht viel produziert. Da hinken wir den Amis hinterher. Es gab einfach nicht so viele Angebote, in denen ich quer durch die Gegend rennen muss oder mich sportlich betätigen kann (lacht).

nordbuzz: Was hat Sie an dem Zweiteiler „Daheim in den Bergen“ gereizt?

Scholze: Wenn dich eine Geschichte berührt, dann magst du da auch mitspielen. So war es auch hier: Ich finde es toll, dass es in „Daheim in den Bergen“ um Familie geht. Ich bin ein Familienmensch. Ich finde es toll, dass die verschiedenen Generationen in den beiden Filmen mitwirken. Das klingt erst mal kitschig, aber so habe ich es beim Lesen des Drehbuchs nicht empfunden. Die Figuren sind nicht durchweg positiv, sondern vielschichtig. Auch meine Figur ist nicht zu jeder Sekunde sympathisch. So was finde ich reizvoll. Wir spielen nicht nur „Malen nach Zahlen“, sondern es wird versucht, eine komplexe Geschichte zu erzählen. Wo das ganze spielt, war bei der Entscheidung zweitrangig.

nordbuzz: Wie sieht Ihre momentane familiäre Situation aus?

Scholze: Ich bin unverheiratet, lebe aber in Köln mit meinem Partner zusammen, für den ich auch extra aus Potsdam hergezogen bin. Wir sind seit vier Jahren zusammen. Er hat zwei wundervolle Kinder. Und ob wir noch welche zusammen kriegen, das überlassen wir mal der Natur (lacht).

nordbuzz: Haben Sie noch viel Kontakt zum Rest Ihrer Familie?

Scholze: Ja, auf jeden Fall. Das ist mir auch total wichtig. Weil ich zu meiner Schwester, meiner Mutter und meinem Vater ein sehr enges Verhältnis habe. Und auch zu deren neuen Partnern. Das ist Patchwork im besten Sinne! Ich fahre immer einmal im Monat für ein paar Tage nach Potsdam in die Heimat. Und dann hofft man, dass man alle unter einen Hut bekommt: Die Familie und die alten Freunde. Und ich fahre immer mit der Bahn! Immer schön umweltfreundlich! (lacht)

nordbuzz: Wo stellt sich dann ein Heimatgefühl ein?

Scholze: Bevor ich von Potsdam weggezogen bin, dachte ich immer, die Heimat trägt man in sich selbst. Aber wenn ich jetzt dorthin zurückkomme, merke ich schon, dass ich mich in Potsdam sehr heimisch fühle. Das gibt es Orte, die absolute Heimat für mich darstellen. Da liegen meine Wurzeln. Und das wird wohl auch so bleiben.

nordbuzz: Was schauen Sie privat, wenn Sie fernsehen?

Scholze: Das ist total unterschiedlich. Ich schaue auch gerne mal deutsche Filme. Oftmals aber zeitlich versetzt in der Mediathek. Ich schaue viel Netflix und Amazon Prime. Da bin ich neugierig und interessiert an allem, was es gibt. Was ich eher selten schaue, ist der „Tatort“. Das sind einfach so viele geworden mittlerweile. Aber hin und wieder, wenn mal ein guter dabei ist, schalte ich natürlich auch ein.

nordbuzz: Wie empfinden Sie das Angebot im deutschen Fernsehen generell?

Scholze: Ich finde es schon okay, dass die Deutschen im Fernsehen kaum Actionfilme machen. Das ist jetzt auch nicht zwingend die Stärke des deutschen Fernsehens. Dramen und Familiengeschichten hingegen können wir einfach richtig gut. Und das gucke ich mir auch gerne an. Andere Länder machen eben andere Genres ein bisschen besser. Ich bewerte das nicht. Nur weil ich gerne Sport mache, heißt das ja auch nicht, dass ich permanent Actionfilme gucke (lacht)! Rein inhaltlich bietet dir so ein Drama als Schauspieler natürlich auch mehr.

nordbuzz: Gab’s beim Dreh im Allgäu besondere Erlebnisse, an die Sie sich gerne zurückerinnern?

Scholze: Die Viehscheid! Das war etwas, was ich so überhaupt nicht kannte. In anderen Regionen nennt man das Almabtrieb – wenn das Vieh wieder ins Tal getrieben wird, weil es zu kalt wird. Da haben wir Original gedreht, zwei Tage lang, quasi dokumentarisch. Ich war wirklich überrascht, wie das läuft. Das wird dort richtig gefeiert! Die Leute tragen Trachten, und sogar die Kühe werden geschmückt. Ich kannte das vorher nur aus dem Fernsehen und dachte immer, das wäre so ein Bild für die Öffentlichkeit, das gerne fotografiert wird, aber die Leute dort leben das richtig.

nordbuzz: Haben Sie und das Team dann auch mitgefeiert?

Scholze: Na klar! Abends wurde Musik gespielt und getanzt. Alle hatten gute Laune, es war sehr traditionell, aber trotzdem modern. Und dann noch der gute Käse! An jedem zweiten Drehort konnten wir Käse direkt von der Alm kaufen. Der schmeckt einfach so viel besser, als das, was man im Supermarkt kauft. Ich als großer Käsefan bin da voll drauf abgegangen (lacht).

nordbuzz: Gibt es eine Rolle, die Sie unbedingt in Ihrer Karriere mal spielen wollen?

Scholze: Keine konkrete Rolle, nein. Aber ich würde gerne mal historische Sachen drehen. Allein wegen der Kostüme macht das ja schon Spaß!

teleschau

01.04.2018

Ausstrahlung "Daheim in den Bergen" im Mai

Als Osterüberraschung hat die ARD die Ausstrahlung des Zweiteilers aus der Freitag im Ersten Reihe „Daheim in den Bergen“ mit Theresa in der Hauptrolle bekannt gegeben. Zunächst läuft der erste Teil „Schuld und Vergebung“ am 04.05.18 um 20.15 Uhr und schon eine Woche später, am 11.05.18 ebenfalls um 20.15 Uhr folgt Teil 2 „Liebesreigen“. In den beiden 90minütern dreht sich alles um die Familien Huber und Leitner, die schon seit langen Jahren verfeindet sind. Theresa spielt die Anwältin Lisa Huber, die vor vielen Jahren nach München gegangen ist und nun auf den Heimathof zurückkehrt um die an die Leitners verloren gegangenen Weiden zurück zu holen.

Wir dürfen uns auf zwei spannende und unterhaltsame Folgen in den Allgäuern Voralpen freuen. Im Hauptcast werden neben Theresa u.a. Catherine Bode​, Max Herbrechter, Walter Sittler,  Matti Faust​ und Thomas Unger zu sehen sein.

Theresa und ich wünschen euch allen wunderschöne und hoffentlich sonnige Ostertage!

26.02.2018

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Soko Köln

Parallel zu den Dreharbeiten auf Usedom und Swinemünde geht es für Theresa zurück in ihre Wahlheimat. Dort dreht sie für das ZDF eine Folge „Soko Köln“.  In der Episode spielt sie die Rolle „Clara Abel“  die unter der Regie von Daniel Helfer gedreht wird. Der derzeitige Arbeitstitel ist „Der Tote im Tank“. Ihr Partner wird Moritz Führmann sein, mit dem Theresa zusammen in Leipzig Schauspiel  studiert hat.

20.02.2018

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Neuer ARD Usedom-Krimi mit Theresa im Dreh!

Vor kurzem starteten die Dreharbeiten zu einer weiteren Folge aus der Reihe „Der Usedom-Krimi“. In der Episode mit dem Titel „Mutterliebe“ hat Theresa die Episodenhauptrolle übernommen (Rolle: Martina Gentsch).  Die Filmreihe wird im Rahmen des  „Donnerstags-Krimi“ in der ARD ausgestrahlt. Als ehemalige Staatsanwältin  ermittelt Katrin Sass in der Hauptrolle auf der Ostsee-Insel  Usedom in spannenden Kriminalfällen. Drehorte sind Bansin und Swinemünde. Die Regie der Episode führt Uwe Janson, mit dem Theresa  auch schon mehrere „Danni Lowinski“ Folgen gedreht hat.

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on-screen

ON SCREEN

  • Fr
    04
    Mai
    2018

    Daheim in den Bergen - Schuld und Vergebung

    20:15 UhrARD
  • Fr
    11
    Mai
    2018

    Daheim in den Bergen - Liebesreigen

    20.15 UhrARD

filmografie

VITA

FILM UND FERNSEHEN

AUSWAHL

2018

Soko Köln // ZDF // Regie: Daniel Helfer
Der Usedom-Krimi // ARD // Regie: Uwe Janson

2017

Bettys Diagnose // ZDF // Regie: Ulrike Hamacher
Daheim in den Bergen (AT) – Zweiteiler // ARD // Regie: Karola Hattop
Der Lehrer // RTL // Regie: Sascha Thiel

2016

Toter Winkel // ARD // Regie: Stephan Lacant
Der Bergdoktor // ZDF // Regie: Axel Barth
Frühling – Nichts gegen Papa // ZDF // Regie: Michael Karen
Zwei Bauern und kein Land (AT:Ackerpiraten) // ARD // Regie: Sibylle Tafel
Der Staatsanwalt // ZDF // Regie: Johannes Grieser
Frau Temme sucht das Glück // ARD // Regie: Fabian Möhrke

2015

Rentnercops // ARD // Regie: Christoph Schnee
Der Traum von Olympia – Die Nazi – Spiele von 1936 // ARD/ARTE // Regie: Mira Thiel
Soko Leipzig // ZDF // Regie: Oren Schmuckler
Herzensbrecher // ZDF // Regie: Till Müller-Edenborn
Wilsberg // ZDF // Regie: Martin Enlen
In aller Freundschaft // ARD // Regie: Franziska Hörisch

2014

Heldt //  ZDF // Regie: Hartwig van der Neut
Kripo Holstein //  ZDF // Regie: Philip Osthus
Dr. Klein // ZDF // Regie: Gero Weinreuter
Soko Köln // ZDF // Regie: Daniel Helfer
Danni Lowinski // SAT1 // Regie: Uwe Janson / Richard Huber

2013

Die Chefin // ZDF // Regie: Michael Schneider
Danni Lowinski // SAT1 // Regie: Uwe Janson / Richard Huber
Küstenwache // ZDF // Regie: Raoul W. Heimrich

2012

Marcel über den Dächern // Kino // Regie: Sebastian Stolz
Lichtgestalten // Kino // Regie: Christian Moris Müller
Mann kann, Frau erst recht // SAT1 // Regie: Florian Gärtner

2011

Polizeiruf 110 // ARD // Regie: Thorsten Schmidt
Verlobt, Verliebt, Verwirrt // ZDF // Regie: Stefan Bartmann

2010

Denk nur an uns beide // ZDF // Regie: John Delbridge

2008 - 2009

Alisa // ZDF // Regie: Diverse

2007

Polizeiruf 110 // ARD // Regie: Mathias Luther
Escape // Kurzfilm // Regie: Julia Zimanowski
Fleisch // Pro7 // Regie: Oliver Schmitz

2006

Wilsberg // ZDF // Regie: Martin Gies
Zwei Engel für Amor // ARD // Regie: Arne Feldhusen
Küstenwache // ZDF // Regie: Dagmar von Chappuis u.a.

2005

Eine Chance für die Liebe // ARD // Regie: Dirk Regel
Vier Fenster // Kino // Regie: Christian Moris Müller
Wiedersehen in Verona // ARD // Regie: Dirk Regel
Soko Leipzig // ZDF // Regie: Sebastian Vigg

2005 - 1997

Der letzte Zeuge // ZDF // Regie: Bernhard Stephan

2004 - 1997

Popp dich schlank // Pro7 // Regie: Christoph Schrewe
Nachtexpress // Kurzfilm // Regie: René Jacob
Julietta // Kino // Regie: Christoph Stark
Für die Liebe ist es nie zu spät // ARD // Regie: René Heisig
Jugendsünde // ARD // Regie: Vera Loebner
Kill me softly // RTL  // Regie: Peter Patzak
Sweet Little Sixteen // Pro7 // Regie: Peter Patzak
Mensch Pia // ZDF // Regie: Diverse

THEATER

2013

Paarungen // Komödie Berlin // Regie: Bettina Rehm

2012 - 2011

Pension Schöller // Comödie Dresden // Regie: Jürgen Mai

2004 - 2003

König Lear // Hans-Otto-Theater Potsdam // Regie: Ralf-Günther Krolkiewicz

2003 - 2002

Quizoola // Schauspiel Leipzig // Regie: Ulrich Hüni
Haus & Garten // Schauspiel Leipzig // Regie: Wolfgang Engel

2003

Sommertheater oder ein Probeschuss für den „Freischützen“ // Schauspiel Leipzig // Regie: Volker Insel
Mein Neger // Schauspiel Leipzig // Regie: André Turnheim

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