THERESA SCHOLZE

ueber-mich
© Mirjam Knickriem
GEBURTSJAHR

1980

WOHNORT

Köln

KÖRPERGRÖSSE

162cm

FÜHRERSCHEIN

Klasse B

SPRACHE(N)

Deutsch – Muttersprache, Englisch – fließend, Französich – Grundkenntnisse

WOHNMÖGLICHKEITEN

Potsdam

SPIELALTER

30 – 40 Jahre

AUSBILDUNG

Schulabschluss: Abitur
Ausbildung: Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig

AUSZEICHNUNGEN

1998
Telestar „Förderpreis als beste Nachwuchsschauspielerin“ für die Rolle der Anna Kolmaar in “Der letzte Zeuge”
2007
Nominiert für den Grimmepreis für “Zwei Engel für Amor”
2018
“Toter Winkel” nominiert für den  International Emmy Award

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PHOTOS

Alan Ovaska

Alan Ovaska

Alan Ovaska
Andreas Latosinszky

Andreas Latosinszky

Andreas Latosinszky
Mirjam Knickriem

Mirjam Knickriem

Mirjam Knickriem
Heike Steinweg

Heike Steinweg

Heike Steinweg
Jeanne Degraa

Jeanne Degraa

Jeanne Degraa
Nadja Klier

Nadja Klier

Nadja Klier
On Set

On Set

Work
aktuelles

AKTUELLES

29.04.2020

Fragen und Antworten zur Rolle Lisa Huber in Daheim in den Bergen

 

16_Daheim_in_den_Bergen_Vaeter© ARD Degeto/Arvid Uhlig

Durch den Unfalltod der beiden Väter werden die Filme besonders emotional. Wie haben Sie die Dreharbeiten empfunden, wie war die Stimmung am Set?

Die Stimmung am Set war, wie jedes Jahr, sehr gut. Wir sind einfach ein tolles Ensemble und freuen uns immer aufeinander. Grade die Beschäftigung mit den Themen Tod und Verlust hat uns noch enger zusammengeschweißt. Wir hatten einige sehr emotionale Drehtage, und gerade da findet natürlich auch ein intensiver Austausch untereinander
statt. Wer hat was erlebt, wie gehen die Kollegen
mit Verlusten um? Wir haben uns sehr private Geschichten voneinander erzählt, das hatte auch etwas Schönes. Ich finde es gut, dass sich unsere Reihe auch solcher Themen annimmt, und hoffe, der Zuschauer fühlt sich, wenn er selbst etwas Ähnliches erlebt hat, etwas weniger alleine damit. Allerdings gab es auch schräge Situationen. Als wir die Beerdigung gedreht haben, saßen wir alle in der Kirche, und unsere Regisseurin spielte das Lied ein, was nachher im fertigen Film gespielt wird, und binnen drei Minuten
saß unser gesamtes Ensemble heulend in der Kirche….
– da mussten wir fast schon wieder lachen, weil es doch gezeigt hat, wie nah wir uns in der Trauer sein können und dass es sich gemeinsam eben besser ertragen lässt.

Als Anwältin bekommt Lisa den lukrativen Auftrag, zugunsten eines Gewerbeparks gegen ein Kulturzentrum zu kämpfen. Ein klassischer Konflikt – wofür würde Ihr Herz schlagen?

Na, als Schauspielerin schlägt mein Herz immer für die Kultur. Es war gar nicht so leicht, gegen meine innere Überzeugung zu spielen, wobei ja auch Lisa irgendwann zweifelt. Das mag ich so an ihr. Einerseits handelt sie gerne vernünftig und besonnen und wägt ab, andererseits ist ihr Herz dann doch immer ein bisschen lauter, und es sitzt, wie man so schön sagt „am rechten Fleck“. Es macht mir natürlich Spaß, genau diese inneren Konflikte zu verkörpern. Dafür kann ich den Autoren nur danken. Es ist toll, eine Figur wie Lisa zu spielen, die eben nicht immer alles
richtigmacht, die nicht immer sympathisch ist und etwas durchmachen muss. Das ist menschlich und sehr nah an der Realität.

Als Lisa sich ausgerechnet in den Leiter des Kulturzentrums verliebt, verschweigt sie ihm ihren beruflichen Auftrag. Können Sie das nachvollziehen – oder würden Sie eher mit der Wahrheit herausrücken?

Ich hoffe doch. Lisa hat sich da in eine unschöne Lage
manövriert. Aber wie es manchmal so ist im Leben, ist
ihr das einfach passiert. Sie hatte ganz gewiss nicht vor, sich zu verlieben, und ist davon auch überfordert. Darüber hinaus fühlt sie sich vor allem ihrer Schwester Marie, deren Tochter Fritzi und der Alp, dem, was die Familie ausmacht, verpflichtet. Lisa will die Alp unbedingt halten und steckt zur Not dafür auch eigene Sehnsüchte zurück. Insofern kann ich sie verstehen. Mir ist meine Familie ebenfalls das Wichtigste.

Lisa ist ja jetzt Tante – was macht das Baby mit ihr, was verändert sich dadurch an ihren eigenen Zielen, am Verhältnis zur Schwester?

Das Verhältnis zwischen Marie und Lisa ist ja immer ein Auf und Ab. Die Schwestern lieben sich, streiten aber auch ganz gerne. Dass nun das Baby da ist und unser Vater nicht mehr, bringt uns allerdings an den Rand unserer Kräfte und führt natürlich zu häufigen Konflikten. Es geht ja schlicht und ergreifend um unsere finanzielle Existenz. Und wie die zu retten ist, da sind die Schwestern oft unterschiedlicher Meinung und beide auch mal verzweifelt, das spiegelt sich in heftigen Auseinandersetzungen wieder. Das Baby löst natürlich auch in Lisa etwas aus. Während ihre Schwester sozusagen eine „kleine eigene Familie“ hat,
fühlt sich Lisa alleine. Ihre Aussichten auf eine eigene kleine Familie sehen ja im Moment eher nicht so rosig aus. Da liegt noch ein langer Weg vor ihr, und das wird ihr grade nach dem Verlust des Vaters schmerzhaft klar.

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on-screen

ON SCREEN

  • Sa
    22
    Aug
    2020

    Die Chefin - Tod eines Lehrers

    21.45 UhrZDF
  • Do
    03
    Sep
    2020

    Der Usedom-Krimi - Mutterliebe

    20.15 UhrARD

vita

VITA

FILM UND FERNSEHEN

AUSWAHL

2020

Die Füchsin // ARD // Regie: Marc Rensing
Soko Stuttgart // ZDF // Regie: Gero Weinreuter

2019

Daheim in den Bergen // ARD // Regie: Annette Ernst
In aller Freundschaft // ARD // Regie: Carsten Meyer Grohbrügge
Morden im Norden // ARD // Regie: Michi Riebl

2018

Daheim in den Bergen // ARD // Regie: Michael „Mike“ Zens
Die Spezialisten // ZDF // Regie: Kay Meyer Ricks
Soko Köln // ZDF // Regie: Daniel Helfer
Der Usedom-Krimi // ARD // Regie: Uwe Janson

2017

Bettys Diagnose // ZDF // Regie: Ulrike Hamacher
Daheim in den Bergen  // ARD // Regie: Karola Hattop
Der Lehrer // RTL // Regie: Sascha Thiel

2016

Toter Winkel // ARD // Regie: Stephan Lacant
Der Bergdoktor // ZDF // Regie: Axel Barth
Frühling – Nichts gegen Papa // ZDF // Regie: Michael Karen
Zwei Bauern und kein Land // ARD // Regie: Sibylle Tafel
Der Staatsanwalt // ZDF // Regie: Johannes Grieser
Frau Temme sucht das Glück // ARD // Regie: Fabian Möhrke

2015

Rentnercops // ARD // Regie: Christoph Schnee
Der Traum von Olympia – Die Nazi – Spiele von 1936 // ARD/ARTE // Regie: Mira Thiel
Soko Leipzig // ZDF // Regie: Oren Schmuckler
Herzensbrecher // ZDF // Regie: Till Müller-Edenborn
Wilsberg // ZDF // Regie: Martin Enlen
In aller Freundschaft // ARD // Regie: Franziska Hörisch

2014

Heldt //  ZDF // Regie: Hartwig van der Neut
Kripo Holstein //  ZDF // Regie: Philip Osthus
Dr. Klein // ZDF // Regie: Gero Weinreuter
Soko Köln // ZDF // Regie: Daniel Helfer
Danni Lowinski // SAT1 // Regie: Uwe Janson / Richard Huber

2013

Die Chefin // ZDF // Regie: Michael Schneider
Danni Lowinski // SAT1 // Regie: Uwe Janson / Richard Huber
Küstenwache // ZDF // Regie: Raoul W. Heimrich

2012

Marcel über den Dächern // Kino // Regie: Sebastian Stolz
Lichtgestalten // Kino // Regie: Christian Moris Müller
Mann kann, Frau erst recht // SAT1 // Regie: Florian Gärtner

2011

Polizeiruf 110 // ARD // Regie: Thorsten Schmidt
Verlobt, Verliebt, Verwirrt // ZDF // Regie: Stefan Bartmann

2010

Denk nur an uns beide // ZDF // Regie: John Delbridge

2008 - 2009

Alisa // ZDF // Regie: Diverse

2007

Polizeiruf 110 // ARD // Regie: Mathias Luther
Escape // Kurzfilm // Regie: Julia Zimanowski
Fleisch // Pro7 // Regie: Oliver Schmitz

2006

Wilsberg // ZDF // Regie: Martin Gies
Zwei Engel für Amor // ARD // Regie: Arne Feldhusen
Küstenwache // ZDF // Regie: Dagmar von Chappuis u.a.

2005

Eine Chance für die Liebe // ARD // Regie: Dirk Regel
Vier Fenster // Kino // Regie: Christian Moris Müller
Wiedersehen in Verona // ARD // Regie: Dirk Regel
Soko Leipzig // ZDF // Regie: Sebastian Vigg

2005 - 1997

Der letzte Zeuge // ZDF // Regie: Bernhard Stephan

2004 - 1997

Popp dich schlank // Pro7 // Regie: Christoph Schrewe
Nachtexpress // Kurzfilm // Regie: René Jacob
Julietta // Kino // Regie: Christoph Stark
Für die Liebe ist es nie zu spät // ARD // Regie: René Heisig
Jugendsünde // ARD // Regie: Vera Loebner
Kill me softly // RTL  // Regie: Peter Patzak
Sweet Little Sixteen // Pro7 // Regie: Peter Patzak
Mensch Pia // ZDF // Regie: Diverse

THEATER

2013

Paarungen // Komödie Berlin // Regie: Bettina Rehm

2012 - 2011

Pension Schöller // Comödie Dresden // Regie: Jürgen Mai

2004 - 2003

König Lear // Hans-Otto-Theater Potsdam // Regie: Ralf-Günther Krolkiewicz

2003 - 2002

Quizoola // Schauspiel Leipzig // Regie: Ulrich Hüni
Haus & Garten // Schauspiel Leipzig // Regie: Wolfgang Engel

2003

Sommertheater oder ein Probeschuss für den „Freischützen“ // Schauspiel Leipzig // Regie: Volker Insel
Mein Neger // Schauspiel Leipzig // Regie: André Turnheim

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